Saunatipps
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Wie sagt man in Finnland doch so schön: "In der Sauna verraucht der Zorn!" Dürfte sich um ein unausgeglichenes Völkchen handeln, denn den durchschnittlichen Finnen zieht es ein- bis zweimal wöchentlich in eines der kleinen Sauna-Holzhäuschen. Und davon gibt es immerhin 1,4 Millionen. Aber auch in unseren Breitengraden tut die Sauna oft Wunder. Regelmäßiges Saunieren stärkt das Immunsystem und aktiviert den Stoffwechsel!

Sanarium

Mischform aus Sauna und Dampfbad: Hier liegt die Temperatur bei 60 Grad, die Luftfeuchtigkeit pendelt zwischen 40 und 45 Prozent.

Das Schwitzen light beeinflusst den Blutdruck positiv. Sanarium-Gänge sind deshalb auch bei sehr hohem Blutdruck erlaub

 

Caldarium

45 Grad und feuchte Kräuterdämpfe machen das Caldarium zu einem Ort der Entspannung und Regeneration. Muskelverspannungen lösen sich, Haut und Atemwege werden gereinigt.
Laconium

Coole Sauna: Hier wird's nicht heißer als 55 Grad
und die Luftfeuchtigkeit ist gering. Dafür regt das Laconium die Durchblutung an und mobilisiert die Abwehrkräfte
Tepidarium

Hier läßt es sich stundenlang aushalten: Im Tepidarium hat es eine Raumtemperatur von 30 bis 40 Grad und die warmen Kacheln laden zum Verweilen ein.

Besonders gesund: Das Immunsystem wird gestärkt und der Kreislauf dabei nicht belastet.